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Grundstücke sortiert nach Bundesland:

Grundstücks Fragen beantwortet!

» Wertermittlung eines Grundstücks

Die Wertermittlung für ein Baugrundstück kann aus mehreren Gründen erforderlich werden. Eine Möglichkeit besteht darin, die Wertermittlung für das Grundstück im Vorfeld einer Veräußerung für die Bestimmung des Kaufpreises durchzuführen.

» Welche Maklerkosten kommen auf mich zu?

Die gesetzlichen Regelungen zum Maklervertrag sind in den Paragrafen 652 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches zusammen gefasst. Ein Maklervertrag ist weder mit dem Dienstvertrag noch mit dem Werksvertrag vergleichbar, denn der Makler....

» Welche Notarkosten kommen auf mich zu?

Die Notarkosten rund um ein Grundstück sind in der so genannten KostO geregelt. Dabei handelt es sich um das „Gesetz über die Kosten in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit“.

» Was ist die Grunderwerbssteuer?

Vom Grundsatz her handelt es sich bei der Grunderwerbssteuer um eine so genannte Rechtsverkehrssteuer, weil sie unmittelbar an die Abwicklung eines Rechtsgeschäftes gebunden ist.

» Welche Vermessungskosten kommen auf mich zu?

Bei den Kosten für die Vermessung kommt es immer darauf an, in welchem Bundesland man das Grundstück bzw. Bauland kaufen oder verkaufen möchte.

» Welche Grundbuchkosten kommen auf mich zu?

Wer ein Grundstück kaufen möchte, der muss mit einigen Nebenkosten rechnen. Dazu gehören nicht nur die Kosten für den notariellen Kaufvertrag..

» Grundstück vollerschlossen - teilerschlossen?

Wenn man ein Grundstück bebauen möchte, dann müssen einige Dinge dort vorbereitet werden. In der Hauptsache betrifft das die Ver- und Entsorgung.

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Aktuelle News rund um das Thema Grundstück

Schädlinge auf dem Grundstück

Wühlmäuse – Schädlinge in Haus und Garten

Ein großes Problem bei diesen Tieren ist, dass sie sich in kurzer Zeit sehr stark vermehren können. Somit kann eine kleine Wühlmausplage ganz schnell zu einem ernsten Problem werden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, den eigenen Garten aber auch das Haus, den Hof und den Keller, vor den kleinen Nagern zu schützen.

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Das Bauland – Von der Beschaffung bis zur Nutzung

 

Wenn man sich ein Grundstück für eine Immobilie kaufen möchte, dann sollte man schon wissen, wie es später verwendet werden soll. Aus der im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Möglichkeit der Nutzung ergeben sich unterschiedliche Preise, die man beim Kauf pro Quadratmeter bezahlen muss. Besonders hoch gehandelt werden Grundstücke, welche bereits aus Baugrundstücke ausgewiesen und erschlossen worden sind. In der zweiten Preisstufe findet sich das Grundstück, das sich in Regionen befindet, die als Bauerwartungsland deklariert sind, etwa zukünftige Gewerbegrundstücke. Für Parzellen, auf denen dauerhaft lediglich eine land- oder forstwirtschaftliche Nutzung möglich ist, werden deutlich niedrigere Preise pro Quadratmeter erhoben.

 

Hat man ein Grundstück in einer geeigneten Lage gefunden, steht die Frage nach dem Eigentümer. Den kann man entweder beim Liegenschaftsamt oder beim Grundbuchamt heraus finden. Der Gang zum Grundbuchamt lohnt sich allemal, denn dort kann man sich gleich auch davon überzeugen, dass es keine Vorkaufsrechte Dritter gibt und schauen, welche Rechte und Lasten in dem jeweiligen Grundbuchblatt  für das Baugrundstück eingetragen sind. Das kann bei den Grundpfandrechten beginnen, die für einen Kredit eingetragen worden sind, und sich über Denkmalschutzauflagen, Wegerechte und andere Nutzungseinschränkungen weiter fortsetzen. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, mit welchen Beschränkungen er leben kann und wo für ihn die persönliche Grenze ist, wo er sich gegen einen Kauf der Parzelle entscheidet.

 

Bei der Art, wie man sich die Nutzungsrechte an einem Bauland sichern kann, stehen heute zwei Wege zur Verfügung. Einer davon ist der Kauf, der immer über einen Notar abgewickelt wird und bei dem das Grundstück neu vermessen wird, wenn die Grenzen der Immobilien unklar sind oder sich die entsprechenden amtlichen Markierungen nicht mehr finden lassen. Bei einem Kauf muss eine Grunderwerbssteuer gezahlt werden. Diese, die Notarkosten und auch die Kosten der Grundbucheintragungen sollte man bei seiner wirtschaftlichen Planung immer mit berücksichtigen, denn sie können bei großen Grundstücken recht erheblich werden, da der Kaufpreis als Grundlage der Berechnung hergenommen wird. Betreibt man ein Gewerbe sind anstehende Kosten natürlich absetzbar.

 

Die Alternative zum Kauf der Baugrundstücke ist der Erbbaupachtvertrag. Er heißt deshalb so, weil er üblicherweise eine Laufzeit von 99 Jahren hat und von einer Generation auf die nächste vererbt werden kann. Der Erbaupachtvertrag ist vor allem dort zu empfehlen, wo ein Bauvorhaben mit knappen Eigenmitteln durchgeführt werden soll. Über die Laufzeit des Vertrages wird ein individuell vereinbarter Pachtzins für die Immobilien gezahlt. Notarkosten und Gebühren beim Grundbuchamt fallen trotzdem an, weil ein Erbbaupachtvertrag in das Grundbuch unter Lasten und Beschränkungen eingetragen wird. Damit besteht für den Nutznießer des Pachtvertrages häufig auch die Möglichkeit, sich ein Vorkaufsrecht einräumen zu lassen.

 

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