Grundstücke sortiert nach Bundesland:

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Welche Notarkosten kommen beim Grundstück auf mich zu?

Die Notarkosten rund um ein Grundstück sind in der so genannten KostO geregelt. Dabei handelt es sich um das „Gesetz über die Kosten in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit“. Dort sind rechtsverbindliche Gebührensätze für die einzelnen Rechtsgeschäfte festgelegt worden.

 

Auch gehört eine Tabelle zu dem Gesetz, aus der man den jeweiligen vollen Kostensatz ablesen kann, der immer in Abhängigkeit zum jeweiligen Wert des Rechtsgeschäfts erhoben wird. Dieser ist mit dem so genannten Streitwert vergleichbar, auf Grund dessen die Kosten für eine gerichtliche Auseinandersetzung errechnet werden. Wie der Wert eines Rechtsgeschäfts konkret ermittelt wird, findet sich ab dem Paragrafen 18 der gleichen gesetzlichen Norm. Diese Regelungen werden auch auf die Tätigkeit des Notars rund um ein Grundstück angewendet.

Einseitige Erklärungen zum Grundstück werden beispielsweise mit einer 10/10 oder – anders ausgedrückt – mit einer vollen Gebühr in Rechnung gestellt. Für komplette Verträge, wie beispielsweise der über das Erbbaupachtrecht beim Grundstück, wird eine 20/10 Gebühr beim Notar fällig. Wird rund um ein Baugrundstück eine notarielle Vollmacht benötigt, dann muss man dafür eine halbe Gebühr einplanen. Die halbe Gebühr wird auch für die Auflassung für ein Grundstück beim Grundbuchamt erhoben. Ingesamt werden Eintragungen und Änderungen im Grundbuch für ein Baugrundstück mit einer halben Gebühr belastet.

 

Um einen groben Überblick über die Notarkosten beim Grundstück und beim Bauland zu bekommen, kann man sich an folgende Eckdaten halten: Bei einem ermittelten Geschäftswert von 10.000 Euro beträgt eine volle Gebühr 52 Euro. Liegt der Wert des Rechtsgeschäftes bei 50.000 Euro, müssen für die Gebühren 132 Euro eingeplant werden.

 

Die Gebühr steigt nicht parallel zur Steigerung des Geschäftswertes. Bei einer Summe von 100.000 Euro liegt sie beispielsweise nur noch bei 207 Euro. Anhand dieser Werte können dann die anteiligen oder doppelten Gebühren für die Tätigkeit des Notars rund um ein Grundstück ermittelt werden.

Grundstücks Wissen auf Grundstueck.net

» Wertermittlung eines Grundstücks

Die Wertermittlung für ein Baugrundstück kann aus mehreren Gründen erforderlich werden. Eine Möglichkeit besteht darin, die Wertermittlung für das Grundstück im Vorfeld einer Veräußerung für die Bestimmung des Kaufpreises durchzuführen.

» Welche Maklerkosten kommen beim Grundstückskauf auf mich zu?

Die gesetzlichen Regelungen zum Maklervertrag sind in den Paragrafen 652 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches zusammen gefasst. Ein Maklervertrag ist weder mit dem Dienstvertrag noch mit dem Werksvertrag vergleichbar, denn der Makler schuldet nicht einmal die Bemühungen für den Abschluss eines Geschäftes.

» Welche Notarkosten kommen auf mich zu?

Die Notarkosten rund um ein Grundstück sind in der so genannten KostO geregelt. Dabei handelt es sich um das „Gesetz über die Kosten in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit“.

» Was ist die Grunderwerbssteuer?

Vom Grundsatz her handelt es sich bei der Grunderwerbssteuer um eine so genannte Rechtsverkehrssteuer, weil sie unmittelbar an die Abwicklung eines Rechtsgeschäftes gebunden ist. Bei der Grunderwerbssteuer ist das der erfolgreich zustande gekommene Kaufvertrag über ein Grundstück.

» Welche Kosten kommen für die Vermessung auf mich zu?

Bei den Kosten für die Vermessung kommt es immer darauf an, in welchem Bundesland man das Grundstück bzw. Bauland kaufen oder verkaufen möchte. Die Vermessungskosten sind länderrechtlich geregelt. Dabei kommen in den Gebührentafeln der Länder unterschiedliche Aspekte zum Ansatz.

» Welche Grundbuchkosten kommen auf mich zu?

Wer ein Grundstück kaufen möchte, der muss mit einigen Nebenkosten rechnen. Dazu gehören nicht nur die Kosten für den notariellen Kaufvertrag, auch für die Eintragungen im Grundbuch wird man kräftig zur Kasse gebeten. Geregelt sind die Gebühren in der KostO.

» Was bedeutet Grundstück vollerschlossen und Grundstück teilerschlossen?

Wenn man ein Grundstück bebauen möchte, dann müssen einige Dinge dort vorbereitet werden. In der Hauptsache betrifft das die Ver- und Entsorgung. Wasser und Strom benötigt man überall.